Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und die ersten stellen sich schon langsam auf Frühjahr und Sommer ein. Kein Wunder, bei diesen Temperaturen! Wer beim Sonnenbaden am Strand sich stets über weiße Streifen geärgert hat, der kann in diesem Sommer einen neuen Trend ausprobieren: Bikinis zum Aufkleben.
An solchen Modellen hat sich in den USA auch das Starlet Jenni Farley versucht, die so manch einem als JWoww aus „Jersey Shore“ bekannt sein dürfte. Das Oberteil des Bikinis klebt man sich einfach auf und dank eines patentierten Klebers sollen sie sogar wasserfest sein. Zehn bis fünfzehn Mal können sie getragen werden.
PerfectTanBikini nennt sich das Label, für das JWoww „designt“, und dieses garantiert gleich mal: „Anyone can wear a PerfectTanBikini. Now we can all be perfect!“ Na, gut, dass wir das nun wissen! Was haltet ihr von solchen Klebe-Bikinis?
Julia Restoin-Roitfeld hat sich inzwischen genau wie ihre Mutter einen Namen in der Modewelt gemacht. Klar, wer die Tochter der ehemaligen Chefredakteurin der französischen Vogue, Carine Roitfeld ist, hat dafür auch die besten Voraussetzungen. Julia gilt als absolute Stilikone und begibt sich auch selbst unter die Designer.
Für das Label Kiki de Montparnasse hat sie eine eigene Dessous-Kollektion entworfen. Sie selbst liebt den Vintage-Style und so sind auch ihre Lingerie-Kreationen in diesem Stil gehalten. Die Capsule Collection überzeugt durch viel Spitze und besonders viel Liebe zum Detail.
Julia Restoin-Roitfeld stand auch selbst für Stücke vor der Kamera. Die Retro-Bilder könnt ihr zum Beispiel hier näher begutachten. Auf den Bildern erinnert die schöne Julia ziemlich an die frühe Elizabeth Taylor. Kein Wunder, dass sie auch immer wieder als Model gebucht wird! Die Stücke selbst sind seit wenigen Tagen offiziell im Handel erhältlich.
Wir sind es ja langsam gewohnt, dass Werbeleute bewusst mit der einen oder anderen Provokation spielen um so viel Aufmerksamkeit wie möglich zu erreichen. In Sachen Sex haben wir in unzähligen Kampagnen doch eigentlich schon fast alles gesehen, oder? Nun sorgt das Dessous-Label The Lake and Stars in den USA gezielt für Wirbel und zwar indem es zwei Models, Mutter und Tochter, beim innigen Schmusen in Dessous zeigt.
Dies reicht offenbar schon aus um etliche Sittenwächter auf den Plan zu rufen. Während die einen die Bilder geschmackvoll und nicht wirklich anstößig finden, sind andere der Überzeugung, dass hier Inzest dargestellt wird und natürlich mit einem angedeuteten lesbischen Liebesspiel provoziert wird.
The Lake and Stars selbst setzt dem Ganzen entgegen, dass es sich hier um eine gesunde Beziehung zwischen zwei Frauen handelt und dass das besondere Verhältnis von Mutter und Tochter dargestellt wird. Jaja, das kennen wir doch alles schon… Interessant, dass die Werbemenschen es immer wieder schaffen gezielt Skandale auszulösen. Was haltet ihr davon?
Seit kurzem versucht sich das ehemalige Spice Girl Geri Halliwell bekanntermaßen als Designerin. Für die britische Kaufhauskette Next brachte sie bereits eine eigene Kollektion mit Abendkleidern auf den Markt, die preislich durchaus erschwinglich waren. Nun hat sich Geri den Kleidungsstücken darunter gewidmet.
Kurz vor dem kommenden Valentinstag soll die erste eigene Dessous-Kollektion der Künstlerin in den Läden zu finden sein. Sie habe sich bei ihren Entwürfen bemüht nicht nur auf wunderschöne Designs zu achten, sondern vor allem auch den weiblichen Körper richtig in Szene zu setzen.
Sie verstehe die Bedürfnisse der Frauen und so war es ihr Ziel durch die Dessous die Brüste größer wirken zu lassen und den Hintern ein wenig kleiner. Na dann… Geri Halliwell ist für die Kollektion übrigens nicht nur als Designerin zuständig, sondern wird die Stücke auch selbst als Model präsentieren.
Wozu gibt es die Waffen der Frau, wenn wir sie nicht einsetzen? So oder so ähnlich müssen die kreativen Köpfe des Lingerielabels Hope gedacht haben und zeigen daher in einem Spot mit Supermodel Gisele Bündchen, wie sich frau am besten bei ihrem Liebsten entschuldigt, wenn sie mal Mist baut.
Wie das geht? Laut Hope schmeißt man sich dazu am besten in sexy Dessous der Marke, dann kann man seinem Freund ruhig sagen, dass man sein Auto zu Schrott gefahren hat. Falls er überhaupt zuhört, wird der Schock durch das eigene Outfit zumindest gemildert.
Ein weißes Baumwollkleid wird in dem Werbespot übrigens als falsche Kleidung für eine Entschuldigung bezeichnet. Von diesen Entschuldigungen gibt es übrigens im Netz weitere Varianten. Dessous funktionieren offenbar auch nach einer ausgeuferten Shopping-Tour mit der Kreditkarte oder wenn man dem Schatz mitteilen möchte, dass die eigene Mutter bei einem einziehen wird. Nun ja, dann hätten wir doch mal wieder alle weiblichen Klischess bedient…